
Ein Gelegenheitsblog von Boris & Gelegenheitsreport vom Papa

So könnte etwa seine Route verlaufen, aber nix genaues weiß man nicht!
| Boris
hat am 22. Juni 2010 Wien in Richtung Anchorage verlassen, aber nicht
ohne sein Crossrad und Gepäck fürs Leben im Felde. Wo ihn die Reise
hintreiben wird ist noch nicht bekannt, sie könnte aber in Miami
enden, oder anders gesagt nach grob geschätzten 8000 Kilometern. Eine
seiner größten Sorgen vorm Abflug: Die Bären! Wie's ihm damit geht,
was es von unterwegs zu berichten gibt und ob er z.B. sein Ziel
"keinen Tag über 100 km" streng verfolgt gibts hier zu lesen. Für
SocialNetworkJunkies sei noch sein facebook Eintrag erwähnt.
Klick
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4. Eintrag ins Blogbuch (14.7.2010) |
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So - endlich gibt es etwas zu berichten. Die
Reise begann ziemlich turbulent – das Rad wollte nicht ins Auto und
die Fahrt zum Flughafen wurde zur ersten Herausforderung. Ich dachte
mir nur, wenn mich dieses Problem stoppen würde, sollte ich wohl
besser hier bleiben. Also fuhr meine liebe Mutti, nicht ohne
Diskussionen, mit mir per Zug zum Flughafen. Alles hat gut
funktioniert und das Gepäck kam auch gut an. In Anchorage, wurde ich
von einer Dame von Warmshowers abgeholt. Warmshowers.org ist ein
Netzwerk, das Hosts mit Radtouristen zusammenbringt. Man stellt sein
Haus zur Verfügung und darf dafür bei anderen wohnen. In Anchorage
wurde ich sogar vom Flughafen abgeholt, gefüttert und für die große
Reise ausstaffiert. Der Weg raus aus Anchorage war vom Verkehr
dominiert, alles neu und daher dennoch spannend. Viele fragen wie es
mit der Einsamkeit steht - ungefähr 50 Kilometer außerhalb von
Anchorage traf ich auf Javier und Silvia, sie fahren nach Argentinien
und ich verbrachte ca 5 Tage mit ihnen. Die Landschaft um Anchorage
ist schwer zu beschreiben, da man eigentlich nur Bäume sieht. Dünne
Birken die aber bereits ein prächtiges Alter aufweisen nur der Winter
und der kurze Sommer macht nur Stummerl aus den Bäumen. Reinhard
meinte nur, die Sonne Alaskas erinnere ihn an das Licht im Eiskasten –
es macht Licht aber nicht warm. Leute versuchen verzweifelt ihr
eigenes Gemüse zu ziehen, nur der erfolgt stellt sich selten ein.
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Nach rund 300
Kilometer kam Spanien 1 und Österreich 1 nach Glennellen und durften 1
Nacht bei einem anderen Warmshowers Host wohnen. Ralph kommt aus
Deutschland, ein Aussteiger, dem aber das Aussteigen auf den Kopf zu
fallen scheint. Jedes zweite Wort ist Krankenversicherung, vielleicht
auch da seine Frau Schwanger ist. Sie geht arbeiten und er betreibt
ein Fahrradgeschäft in Takeetna, ein Ort mit ca 400 Einwohnern. Wie
erfolgreich das Geschäft ist, ist wohl augenscheinlich. Er Kauft Räder
die ihm Passen, mit dem Argument, falls er sie nicht verkauft kann er
sie für sich verwenden. Da es nur geschüttet hat, blieben wir eine
weitere Nacht bei Ralph and Tracy. Die Landschaft hat sich nach wie
vor nicht verändert, dünne, kleine Birken – und nichts als Birken. Ich
entschloss mich daher, die Baumgrenze zu verlassen und bog Richtung
Glennellen ab.
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Die große Sorge sind die Bären, und das Abendliche Essen aufhängen
wird zum großen Theater. Einmal entschied sich Spanien 1 und
Österreich 1 das Essen auf das Dach des Plumpsklos zu hängen – da es
kaum Bäume gab, die das Gewicht getragen hätten. Die aktuelle Methode
für das abendliche Essenverstauen: die Mistkübel sind bären- und
tiersicher. Die Bären sind das eine aber die Eichhörnchen das Andere.
Sie fressen sich durch die Taschen und halten nach Lecker schmackes
ausschau. Wenn man also diese Mistkübel von hinten aufmacht – so
werden sie entleert, und mit einem neuen Müllsack bestückt, kann man
sein essen gut verstauen, es ist dennoch nicht im Müll und der
Mistkübel ist nach wie vor zu gebrauchen – Was für eine Winwin
Situation. Im Camp hatte ich noch keine Bären, aber am Morgen sind
oft Spuren zu erkennen… Zurück nach Glennellen: Es war eisig kalt, so
um die 10 Grad und es schüttete… Durchfrohren kam ich am Campingplatz
an, und Spanien 1 war bereits da – sie haben geschummelt und einen
Lift genommen. Also verbrachten wir unseren letzten Abend gemeinsam
in Glenellen. In der Früh wurden wir jedoch von einer Frau
angesprochen, sie meinte nur, dass es zu kalt zum Campen sei – sie hat
drei Cabins (das ist ein Einzimmerhaus im Alaska style) und wenn wir
(Spanien 1 und Österreich 1) wollen, können wir gerne kommen. Das
taten wir auch – und kamen um zu bleiben, gleich für 3 Tage;-) Unsere
Hosts waren bereits pensioniert. Sie fütterten uns, gaben uns ein
zuhause – es war einfach herrlich. Diese Gastfreundschaft ist
unglaublich. Du hältst an, Menschen fangen mit dir zu sprechen an und
es endet oft mit einer Einladung. Landschaftlich war es in Glenellen
wunderschön – sehr bergig, alles so unvorstellbar offen. Wir kennen
alle Berge, aber diese Weite, der blaue Himmel und nochmals diese
Weite, das läßt den Atem stocken. Die Weite macht dieses Land aus.
Nach Glenellen trennte sich Spanien 1 und Österreich 1; sie fuhren
weiter nach Fairbanks, ich fuhr den Denali Highway. Die zwei Fahren
zu lassen war nicht einfach – aber so ist das Leben. Es folgte 190
Miles dirtroad, ein Abendheuer für sich. Ich hatte mit dem Wetter
Glück und so durfte ich 2 wundervolle Tage am Denali Highway
verbringen. Ich hoffe die Bilder zeigen, wie toll und schön es dort
war. Am letzten Tag kam wieder der Regen - bitterlich kalt und sehr
…… Am Denali Highway zeigte sich das andere Amerika. |
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Die
Menschen sind sehr offen, laden dich ein, geben dir den Schlüssel zu
deren Häuser oder sie lassen dich komplett links liegen, lassen dich
spüren, dass du nicht dazu gehörst. So geschah es am Denali Highway.
Ich baute mein Zelt auf. Ungefähr zur gleichen Zeit kamen weitere
Gäste und sie begannen ihre Wagen zu entladen. Wenn man dieses
Entladen erlebt hat, versteht man, dass Amerika auf Konsum aufgebaut
ist. Aus einem Riesen Truck steigen zwei riesig Fette Menschen und
ziehen 4 ATV (All Terrain Vehicles) und 1 Boot vom Auto. Sobald die
Pferde entladen wurden – folgte die Bewaffnung. Pistolen um die Hüfte
und Gewehre am ATV. Einer meinte nur, die Pistole sei für die
Menschen, mit dem Gewehr legt er alles andere um. Die Nacht war
relativ beschwerlich, da unsere Cowboys auch gute Partier sind, und
dem Alkohol nicht abgeneigt sind. Das Thema war ausschließlich wie und
wo sie Bären geschossen haben. In der Nacht hat es dann wie fast
immer Geschüttet, aber mein Zelt neben vielen Nachteilen hat auch
einen riesen Vorteil – es ist dicht. In der Früh wachte ich in einem
See auf – Packen im Regen macht nicht spaß;-) Der Tag war aber
wunderschön. Die kommende Nacht und der kommende Tag war aber nur vom
Regen durchsetzt. Da ich am Ziel ankam – Paxson, nahm ich mir ein
Zimmer (das erste auf der Reise) und lies nach ca 2 Stunden Radfahren
die Beine hängen. Ich nutzte das Zimmer zum Trocknen der Sachen – im
nu war vom Zimmer nichts mehr zu erkennen, im Bad hing das Zelt und
überall war nur Gewand und Gestank auszumachen. Nach Regen kommt der
Wind – ich kämpfte mich nach Cantwell durch und erreichte nach ca. 5
Stunden und 100 Kilometer mein neues zu Hause – ein Spielplatz neben
der Schule. Ich fand den Platz toll. Am Morgen kam ein Hund zu besuch
– wie man sich fühlt wenn man jeden Moment einen Bären erwartet – der
Bärenspray (Pfefferspray) immer griffbereit ist, und dann schleicht
etwas vierbeiniges um das Zelt – war nicht lustig…. Obwohl Ferien
sind, kam gegen 8 eine Lehrerin und ich schaute nur, dass ich mich vom
Acker mache. Am Weg traf ich auf Motorradfahrer – und es folgte prompt
eine weitere Einladung – eine sehr nützliche, da ich in ungefähr 2
Monaten bei Ihnen (Yellowstone NP) sein werde. Sie meinten auch, dass
ein Radfahrer hinter mir sei. Kurz darauf tauchte Reinhard auf. Er
fährt mit dem Fahrrad (Marke Hofer) von Anchorage nach Denver.
Reinhard spricht 6 Sprachen darunter auch Swahili, da er für 2,5 Jahre
in Tansania als Arzt in der Entwicklungshilfe tätig war. Er bleibt
maximal solange in einem Spital bis er die Telefonnummern der anderen
Abteilungen kennt, und zieht dann weiter. Er hat somit mit seinen 51
Jahren in unglaublich vielen Ländern gearbeitet und mit ihm zu
sprechen war sehr schön. Letztendlich reisten wir ca 6 Tage gemeinsam
durch Alaska und Canada. Er liebt Fussball, und war nur von meinem
Nichtinteresse überrascht – obwohl ich viel von ihm lernen durfte. Das
Spiel gegen Spanien hat er kommentiert. Das sah so aus, dass wir
gemeinsam fuhren, er meinte nur, so jetzt ist anpfiff – ein schnelles
tor… 30 Minuten später kam der Ausgleich, aber Deutschland hat in
seiner Version 2:1 gewonnen – es kam anders… Er geht aber fix davon
aus, dass das nächste Finale der kommenden Fußballweltmeisterschaft
Brasilien gegen Deutschland in Brasilien für Deutschland entschieden
wird. Gemeinsam fuhren wir nach TOK. Auf der Suche nach einer
Campmöglichkeit machten wir an einer Tankstelle halt. Auf die Frage ob
man Zelten dürfte, meinte die Dame wir könnten auch im Bus(Schulbuss)
schlafen. Auf die Frage was was kostet, meinte sie beides sei free.
Wir konnten unser Glück nicht fassen, entschieden uns für den Bus, da
er Betten und einen Tisch hatte. Die Dusche wird hoffentlich eine der
teuersten bleiben – 5 Dollar, unglaublich. Beim Wäschewaschen bekamen
wir noch Einblick in das Weltbild eines „Alaksaners“ . Abwertend
sprach er von den Menschen von den Lower 48. Damit sind alle Staaten
Südlich von Alaskas gemeint, bis auf Hawaii. Die Menschen dort sind
nicht Real, sie sind Fake… Obama war ein rotes Tuch – er mache Amerika
zu Europa, man wolle keine Versicherungspflicht, wer in Alaska krank
wird der stirbt halt. Er hat dann gleich eine Geschichte erzählt, dass
es schon mal Monate dauern kann bis man jemanden tot auffinden würde.
Und dann habe ich seine Jagdbilder zu Gesicht bekommen. Und ich war
sehr dankbar bis jetzt noch keinen Bären gegenübergestanden zu sein.
Diese Viehcher sind gut und gern bis zu 4 m groß, wiegen 700 Kilo.
Falls mich so ein Bär will, dann …. Überhaupt dieses Land zeigt einem
das Wir nicht das Maß der Schöpfung sind, der Mensch geöhrt nicht hier
her. Am Rad wird man noch kleiner – man zeigt, dass man Hilfe
benötigt… Für mich der Grund warum ich so viele Einladungen bekomme.
Wie man Alaska bewirtschaftet wenn es kein Öl mehr gibt, darauf bin
ich gespannt. Vielleicht läßt man es auch untergehen, da Öl sicherlich
der Hauptgrund ist, warum man in dieser riesigen, kalten Umgebung lebt
bzw. der Staat sich so engagiert. 25 % des US Ölbedarfs kommt aus
Alaska…. Strom kommt fast ausschließlich aus Dieselgeneratoren, an
Windkraft bzw Wasserkraft wird derzeit kaum gedacht. Die kommenden
Tage mit Reinhard führten mich aus Alaska und wir querten gemeinsam
die Canadische Grenze. Und wieder, leider fehlen mir die Worte dieses
Land zu beschreiben, so weit, so offen. Es erinnerte mich an
Neuseeland, Reinhard erinnert es an Norwegen – aber diese Weite macht
es zu etwas ganz ganz ganz besonderen. Unbeschreiblich. Der blaue
Himmel, die saubere Luft – ein Wolkenspiel…. Und man spürt wieder,
dass man ganz ganz klein ist. Am Morgen hatten wir selten mehr als 7
Grad. Bis 12 stellt sich dann die Frage wer gewinnt das tägliche
Wetterspiel. Entweder die Wolken – dann bleibt es kalt, oder die Sonne
vertreibt die Wolken…. Gewinnt die Sonne kommt unweigerlich der Wind.
Sehr starker Wind. Dieses Muster hatten wir für ungefähr 3 Tage, und
statt Wind kam ein Sturm – ich habe so etwas noch nie erlebt.
Vielleicht ist er mit Lanzarote zu vergleichen. Uns kümmerte das aber
wenig. Für rund 105 Kilometer mußte wir uns rund 7,5 Stunde abmühen.
Man konnte das Rad zu keinem Zeitpunkt einfach laufen lassen, vielmehr
brauchte ich zeitweise beim Bergabfahren die „Dodelwinde“ und erzielte
stolze 9 – 10 Km/h. Dieser Tag hat sich bereits ins Hirn
eingebrannt…. Ich sitze gerade in der öffentlichen Bücherei in
Whitehorse, der Hauptstadt von Yukon, Canada. Ich mußte mich heute
leider von Reinhard trennen. Und wieder komme ich in einem Haus von
einem Warmshowersmitglied unter. 3 Tage werde ich wohl hier verbringen
– die kommenden 2 Tage werde ich mit der Fahrt nach Skagway verbringen
um dann eine 3 Tageswanderung zu unternehmen. Darauf freue ich mich
schon – in Neuseeland war das Wandern der Schlüssel um das Land zu
erkennen – hoffentlich hier in Canada auch.
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3. Eintrag ins Blogbuch (25.6.2010)
Boris via Facebook: "Boris hits the Road"
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2. Eintrag ins
Blogbuch: (23.6.2010)
also derzeit bin ich in Anchorage, die größte Stadt Alaskas -
280.000 Einwohner, und in Wahrheit ist da nix. Morgen geht es Richtung
Denali Nationalpark. Dann geht es Richtung Norden nach Fairbanks um
dann das nächste Monat am Alaska Highway zu verbringen...
Rechts am Foto sehr ihr mein Zeug.
Für den Statistiker habe ich aber die Packliste brav
zusammengeschrieben - ich hab von Packlisten anderer Reisender
sehr profitiert, drum habe ich auch eine gemacht:
Ich packe meinen Koffer….
Gewand:
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1 |
Lange Hose Mammut |
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1 |
Lange Lauftight Löffler |
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1 |
Lange Regenhose |
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1 |
Regenjacke MacPack |
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1 |
Regenjacke Assos |
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1 |
„dicke“ GoreTex Radfahrjacke |
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1 |
Dünnes Gllet |
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1 |
Kurze Hose |
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2 |
Enge Radhosen |
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1 |
Badehose |
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1 |
Löffler Hemd (auch Radfahrtauglich) |
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1 |
Trikot kurz |
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1 |
T Shirt |
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2 |
Fleece Pullover |
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2 |
Unterhosen |
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3 |
Socken |
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1 |
Wanderschuhe mit MTB Klips |
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1 |
Ärmlinge |
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1 |
Knielinge |
Meine Wohnung:
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1 |
Zelt Hilleberg akto |
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1 |
Thermarest |
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2 |
Schlafsäcke (Schlafsystem)
Nachttemperaturen -5 bis … |
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1 |
Kocher Multifuel
MSR |
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1 |
Wasserfilter MSR |
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Geschirr |
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1 |
Wäscheleine |
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Kluppen |
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Sicherheitsnadeln |
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Nähzeug |
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Klettverschlußbänder |
Apotheke
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Pakemet |
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Kohletabletten |
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Antibiotika |
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Erste Hilfe
Kleinpackerl |
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Bepanthen |
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Sonnenmilch |
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Labello |
Elektro / Fotographie
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1 |
I Phone |
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1 |
I Pod |
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Nettop |
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Nikon D300, 2 Akkus, 1 Polfilter, 1
Stativ Gorilla |
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Solarladegerät |
Werkzeug (wer nix kann brauch nix…)
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Inbussatz (8,6,5,4,3,2) |
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1 |
Knochen |
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2 |
Schläuche |
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X |
Unmengen an Pickzeug |
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1 |
Mantel |
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6 |
Speichen |
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2 |
Reifenheber |
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1 |
Pumpe |
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|
Apotheke
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|
Pakemet |
|
|
Kohletabletten |
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|
Antibiotika |
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Erste Hilfe Kleinpackerl |
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|
Fahrrad
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Giant Crosser |
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Tubus Gepäckträger |
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Ortlieb Packtaschen |
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Sattel Brooks Professional
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Mavic Speedcity Felgen
(Tandemtauglich) |
thats it!
Boris
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1. Eintrag ins Blogbuch: (23.6.2010)
Boris hat sich auf eine Radreise durch die "Staaten"
aufgemacht und vermeldete via Facebook heute Früh::
"Boris Treml
ist gut in Anchorage angekommen..." Sein Plan (grob) lautet:
Anchorage - Miami... |

Berge, hüben und drüben! |
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I'm a Free Eagle! Born to
fly!

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